Team Gentz geht mit einigen Pferden bis November nach Schweden

    • Danke fuer die Aufklaerung.
      Mir ging es darum aufzuzeigen,dass es eine Milchmaedchenrechnung ist.TRS ist Hobby und Zusatzgeschaeft.Wenn ich die Pferde und natuerlich die Rennen dann nur noch ueber Skye ;) und TV sehe,wuerde ich mich fragen,wofuer ich die Pferde halte.Oder wie ein deutscher Grossbesitzer ,der alle 2 Wochen nach Schweden flog.................
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      mauritz schrieb:

      Danke fuer die Aufklaerung.
      Mir ging es darum aufzuzeigen,dass es eine Milchmaedchenrechnung ist.TRS ist Hobby und Zusatzgeschaeft.Wenn ich die Pferde und natuerlich die Rennen dann nur noch ueber Skye ;) und TV sehe,wuerde ich mich fragen,wofuer ich die Pferde halte.Oder wie ein deutscher Grossbesitzer ,der alle 2 Wochen nach Schweden flog.................
      Vollkommen Richtig! In SWE über TV in D finden ja leider kaum noch Rennen statt. Wie würde man sich entscheiden? Aufgabe? So wie es viele machen? Oder doch die Chance in SWE wahrnehmen?
    • Ich sehe das so wie von einem anderen Foristen (Name leider entfallen) bereits formuliert: "Alle Pferde kosten Geld, Gute etwas weniger".
      Nun ist es ja in Deutschland für Normalverdiener schon teuer ein Pferd zu einem guten Trainer in Volltraining zu stellen. In Schweden kostet es eben noch etwas mehr.
      Ist so wie bei der Klassenlotterie: ich kann ein viertel Los kaufen, ein Halbes oder ein Ganzes. Keines der Lose bietet eine Gewinngarantie, nicht mal die Gewinnchance ist bei teureren Losen höher. Aber wenn ich treffe gibt es mehr aufs Pfötchen.
      Für uns ist die Schwedenstationierung ein Versuch etwas Neues auszuprobieren, mal was Anderes zu erleben. Wenn ein Start in Schweden ansteht haben wir auch mal einen Grund diese Traberhochburg zu besuchen, würden wir sonst wohl nicht auf die Beine stellen. Auch halten sich die finanziellen Aspekte in überschaubaren Grenzen, innerhalb der Besitzergemeinschaft zeichnen wir 1/3 Anteil. Des weiteren bleiben unsere bescheidenen Deutschland-Aktivitäten davon unbeeinflusst.
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      bucher schrieb:

      ob sich das aber für Besitzer lohnt, geh mal von monatlich ca 2000-2500 Eur pro Pferd aus
      Das kann ich mir nicht vorstellen, ein Freund von mir hat sein Pferd in Frankreich bei einem kleinen Trainer stehen und zahlt ca. 1.500-1.800.
      Jedoch kenne ich die schwedischen Gebühren nicht.

      Wie schon einmal erwähnt fehlt bei uns die Transparenz was die monatlichen Kosten betrifft, mir kommt es vor wie ein großes Rätsel bzw. Geheimnis. Ja man kann natürlich Anfragen, erhält aber je nach Tagesverfassung oder Bekanntheitsgrad unterschiedliche Summen genannt.

      Im Vergleich bei schwedischen oder französischen Trainern findet man die Gebühren sogar auf der Homepage, sofern vorhanden, und das ist auch gut so, davon sind wir hier weit entfernt, meine Meinung.
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      bucher schrieb:

      so isses, also 2000-2500 Eur - da kommst Du schon hin
      ....sind ja auch schon einige "desillisionert" wiedergekommen und nicht nur Pferde.....und habe des öfteren gehört, dass bei selbst besseren Pferden fast nichts übrigbleibt....,von daher lohnt es sich wohl eher aus Prestigegründen...
      wer Freude und Lust mit und an seinem Pferd haben will, sollte hier bei uns in Germany bleiben....,dann werden die möglichen "Verluste" wesentlich kleiner sein und der Spaß mit seinem Pferd auch bei kleineren Rennpreisen "größer" sein....
      so zu handeln ermöglicht auch die längst überfällige Änderung der Trabrennordnung, die wenn auch viel zu spät, jetzt veröffentlicht wurde:

      Freitag, 21.Juni 2019
      Neufassungen von Satzung und Zuchtbuchordnung

      Die Europäische Union hat mit Datum zum 08.06.2016 eine neue Tierzuchtverordnung (Tierzuchtverordnung „EU 2016 / 1012 (VERORDNUNG (EU) 2016/1012 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES") erlassen, die das Tierzuchtrecht innerhalb der EU einheitlich regelt. Danach müssen die Zuchtverbände der EU-Länder spezifischere und strengere Kriterien als bis dahin geltend erfüllen, damit sie von den nationalen Behörden anerkannt und ihre Zuchtprogramme genehmigt werden können.
      Um den Vorgaben dieser EU-Tierzuchtverordnung, die zum 01.11.2018 wirksam geworden ist, zu entsprechen, mussten Satzung und Zuchtbuchordnung des Hauptverbandes für Traberzucht e.V. angepasst und umfangreich geändert werden. Die notwendigen Änderungen waren in Vorbereitung der Mitgliederversammlung detailliert mit dem aufsichtführenden „Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft“ in Potsdam abgeklärt worden.
      Die Ordentliche Mitgliederversammlung des HVT hat am 21. September 2018 in Berlin die Neufassungen von Satzung und Zuchtbuchordnung mit der jeweils erforderlichen satzungsändernden Mehrheit beschlossen.
      Jede von der Mitgliederversammlung beschlossene Änderung des Regelwerks steht allerdings immer unter dem Vorbehalt der Zustimmung des anerkennenden Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft, denn nur mit dessen Genehmigung zu den Neufassungen können diese dem Registergericht zur Eintragung vorgelegt werden und mit der Eintragung in Kraft treten.
      Das Ministerium hatte mit Bescheid vom 14.11.2018 mitgeteilt, dass „im Ergebnis der Prüfung der eingereichten Unterlagen festgestellt wurde, dass die Satzung und Zuchtbuchordnung – (Züchterische Grundbestimmungen), Zuchtprogramm – den Anforderungen der VO (EU) ohne jede Einschränkung entsprechen und mit Wirkung vom 01.11.2018 genehmigt werden“. Daraufhin wurden diese noch im November 2018 über einen Notar an das zuständige Registergericht zur Eintragung eingereicht.
      Neufassung der Trabrennordnung
      Im Zuge der Neuausrichtung von Satzung und Zuchtbuchordnung haben sich in den zurückliegenden Monaten auch Aktive, Rennleiter und Präsidium in einem aktiven Meinungsaustausch befunden, um ebenso die Trabrennordnung in den Teilen B und C sowie den diversen Nebenordnungen und Durchführungsbestimmungen zu überarbeiten und anzupassen. Die dabei gefundenen Parameter sind – ebenso wie die von der letzten Mitgliederversammlung gegebenen Empfehlungen - in die Trabrennordnung eingearbeitet worden.
      Das Präsidium hat am 31.05.2019 die Trabrennordnung Teil B und Teil C (TRO), die Zentrale Verrechnungsstellenordnung (ZVSO), die Schiedsgerichtsordnung (SchGO) und die Gebührenordnung (GBO) insgesamt neu gefasst und notariell dem Registergericht zur Eintragung vorgelegt.
      Dazu seien hier die wichtigsten Änderungen im Einzelnen aufgeführt:
      Zurücksetzen oder Disqualifizieren
      Künftig kann die Rennleitung bei Verstößen gegen die Fahrordnung, die zur Behinderung oder Störung anderer Teilnehmer führen, von einer Disqualifikation absehen und stattdessen das behindernde / störende Pferd hinter das behinderte oder gestörte Pferd zurücksetzen. Bei schweren Verstößen, die zum Ausfall eines Konkurrenten führen, wird - wie bisher auch - disqualifiziert. Die Rennleitung wird situationsabhängig entscheiden. (§ 83, Abs. 6)

      Gangartfehler auf der Zielgeraden
      Bisher führte der erste falsche Schritt (Galopp, Pass, unreine Gangart) nach Erreichen der rot-weißen Einlaufmarke zur Disqualifikation.
      Künftig sind nach Erreichen der rot-weißen Einlaufmarke fünf falsche Schritte zulässig, die allerdings nicht zu Bodengewinn führen dürfen. Es muss ein Ausparieren bzw. Aufnehmen durch den Fahrer erfolgen. Die entsprechenden Bestimmungen der TRO wurden an das neue französische Regelwerk angepasst (vorher drei, jetzt fünf falsche Schritte). (§ 83, Abs. 2)

      „hdF“ wird abgeschafft
      Die Bewertung „hdF“, kurz für „hinter der Flagge“ = 10 Sekunden in der Gesamtzeit hinter dem Sieger, wird ersatzlos aus der TRO gestrichen.
      Durch die Abschaffung von hdF erhalten künftig unter Umständen auch abgeschlagene Pferde eine Prämie, ohne dafür überfordert zu werden. Überdies müssen Dreier- und Viererwett-Quoten nicht künstlich geschaffen (errechnet) werden. Dieses Risiko bestand vor allem bei kleinen Starterfeldern.
      Noch stärkeres Gewicht erhält künftig die Verpflichtung der Fahrer, ein Rennen mit nicht disqualifizierten Pferden grundsätzlich zu beenden bzw. der Rennleitung im Falle eines Anhaltens von nicht disqualifizierten Pferden eine plausible Begründung zu geben. (§ 84, Abs. 2 l)
      Zwei- und Dreijährige mit Beschlag
      Künftig dürfen zwei- und dreijährige Pferde nur auf allen Hufen beschlagen an Feststellungs- und Leistungsprüfungen teilnehmen, also an Qualifikationen und Rennen. (§ 28, Abs. 3 l)
      Abbruch von Rennen
      Bisher waren Pferde, die zum Zeitpunkt des Abbruchs des Rennens (z.B. wegen Sturz) bereits disqualifiziert oder angehalten waren, am erneuten Start nicht mehr teilnahmeberechtigt. Sie wurden im Ergebnis als „disqualifiziert“ geführt, nicht als Nichtstarter (Rückzahler).
      Künftig sind am erneuten Start alle Pferde teilnahmeberechtigt, die am abgebrochenen Rennen teilgenommen haben. Die Möglichkeit der Rennleitung, gestürzte oder verletzte Pferde nicht mehr zuzulassen, bleibt hiervon unberührt. (§ 88, Abs. 2)
      Genehmigung von Fahrerwechseln
      Künftig kann die Rennleitung in begründeten Ausnahmefällen auch Fahrerwechsel außerhalb gleicher Fahrausweise genehmigen. Ein solcher Ausnahmefall ist z.B. der Ausfall eines Amateurfahrers in einem „offenen“ Rennen (gegen Berufsfahrer). Diese Fahrer können künftig durch einen Berufsfahrer ersetzt werden. Das Startpferd bleibt dem Wettmarkt erhalten.
      Weiterhin nicht genehmigungsfähig sind Wechsel zwischen Inhabern und Nichtinhabern einer Erlaubnis. (§ 55, Abs. 2 k)
      Qualifikation – 2. Chance
      Ein Pferd, das in einem Qualifikationsrennen auf den ersten 500 Metern wegen Galoppierens disqualifiziert wird, kann während der gleichen Rennveranstaltung an einem zweiten Qualifikationsrennen teilnehmen, wenn nach Ansicht der Rennleitung tierschützerische Belange nicht entgegenstehen. (§ 51, Abs. 7)
      Bänderstart
      Künftig wird die Formation und Sortierung beim Anfahren mit mehr als vier Teilnehmern pro Band geändert. Es drehen dann die Pferde Nr. 1 bis 4 in erster Reihe auf dem inneren Zirkel ein,
      die Pferde ab Nr. 5 in zweiter Reihe auf dem äußeren Zirkel. (§ 81, Durchführungsbestimmungen Bänderstart)
      Bänderstartrennen können künftig auch ohne Zulagen ausgeschrieben werden. Dies bietet sich auch und vor allem für Trabreiten an. Demzufolge können als Bänderstart ausgeschriebene Rennen Bänderstarts bleiben, selbst dann, wenn sich bei der
      Starterangabe kein zweites Band ergibt. Diese Möglichkeit bestimmt die Ausschreibung. (§ 78, Abs. 2)
      Ist ein Autostart nicht möglich, z.B. wegen widriger Witterungs- oder Bahnverhältnisse, liegt es künftig im Ermessen der Rennleitung, ob ersatzweise ein Bänderstart oder ein „Start mit Anfahren“ erfolgt.
      Fahrausweis für Auszubildende
      Bisher war das Bestehen der Zwischenprüfung eine zwingende Voraussetzung für das Erteilen des Fahrausweises für Auszubildende. Lt. neuer Prüfungsverordnung ist ein Nicht-Bestehen der Zwischenprüfung nicht mehr möglich; sie gilt nur als Überprüfung des aktuellen Leistungsstandes. Überdies stellt das für die Berufsausbildung zuständige Landesamt für Landwirtschaft in Bayern (LfL) es dem Verband (HVT) frei, den Zeitpunkt für die Ausweiserteilung zu wählen.
      Wie bisher, wird der HVT während der Zwischenprüfung (oder auch zu einem früheren Zeitpunkt) eine Prüfung nach eigenen Maßgaben durchführen (Kenntnisse der TRO, Autostart, Bänderstart, Rennenfahren). Bei Amateurfahrern, die in das Profilager wechseln und eine Ausbildung beginnen, kann auf diese Prüfung verzichtet und sofort ein Fahrausweis für Auszubildende erteilt werden. Die bisherige Wartezeit bis zur Zwischenprüfung entfällt dann. (§ 23 e)

      Sicherheitszubehör FCS-Sulkies
      Für Sulkies mit freistehenden Rädern der Bauart Custom FCS 1 oder Ähnliche gilt aus Sicherheitsgründen die Pflicht zur Anbringung von Schutzblechen („mud fender“) und einer konischen Schutzkappe auf der Radnabe („roll off“).
      Ansonsten legt die Rennleitung fest, ob witterungs- oder bahnbedingt ggf. alle Teilnehmer eines Rennens mit Schutzblechen fahren müssen. (§ 76, Abs. 5)
      Fahrsportgerechte Mittel
      Die Bestimmungen i.S. fahrsportgerechter Mittel wurden präzisiert und ergänzt. Untersagt sind Schläge mit den Leinen sowie Antreiben des Pferdes mit dem Peitschengriff. (§ 84, Abs. 2 g u. k)
      Ausrüstungsgegenstände
      Präzisiert und erweitert wurde die Liste der zulässigen Ausrüstungsgegenstände. Es wurde eine Vielzahl von Gebissen aufgenommen, wie das Löffel- oder Zungenstreckergebiss (auch im Hinblick auf das Verbot des Zungenbandes in den Bundesländern Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen).
      Reglementiert wurde der Gebrauch der Blendkappe: Der Gebrauch einer Blendkappe ist zulässig, wobei die Blinkers weder verspiegelt noch nach oben oder nach unten gedreht sein dürfen, sondern im rechten Winkel stehen müssen und maximal 50% des Auges verdecken dürfen. Eine Kombination der Blendkappe mit Bodenblender ist nicht zulässig.
      Das Amtsgericht Charlottenburg hat nunmehr „in der Registersache Hauptverband für Traberzucht e. V. (HVT)“ am 14.06.2019 mitgeteilt, dass es die von der Mitgliederversammlung 2018 neu gefasste Satzung und die Zuchtbuchordnung (ZBO) sowie die vom Präsidium insgesamt neu gefasste Trabrennordnung Teil B und Teil C (TRO), die Zentrale Verrechnungsstellenordnung (ZVSO), die Schiedsgerichtsordnung (SchGO) und die Gebührenordnung (GBO) zum Datum 11.06.2019 eingetragen hat.
      Die Inkraftsetzung erfolgt zum 01. Juli 2019.
      Eine komplette Version des Regelwerks (Änderungen in rot) finden Sie hier
      hvtonline.de/
    • Es geht los! Vorschau auf unseren ersten Renntag in Schweden!

      Am Donnerstag, 27. Juni geht es nach Örebro! Der Start der Lunchveranstaltung ist bereits um 12:20 Uhr!

      Alle Pferde haben sich super eingelebt und bereits ihre erste Arbeit erfolgreich absolviert. Sie sind alle fit and well und bereit für erste Aufgaben!

      Los geht es im 1. Rennen mit SOCCER von Startplatz 10 über 2100 Meter, Autostart. Er hat bei der Startplatz Auslosung die zweite Reihe erwischt, kann so leider nicht seinen starken Antritt wie gewohnt ausspielen. Aber er ging auch von hinten schon sehr gute Rennen.

      Weiter geht es im 4. Rennen mit GREEN MAMBA über 2140 Meter, Bänderstart. Sie geht aus dem ersten Band ab und trifft in diesem Stutenrennen auf 14 Kontrahentinnen. Es geht nun in Schweden immer links herum, dies kommt der Stute entgegen. Für sie ist es der erste Bänderstart ihrer Karriere.

      Im 7. Rennen geht INDIRA OE von Startplatz 12 in diese Partie über 2640 Meter, Autostart. Es ist eine Handicap Prüfung für Pferde mit max. 500 Startpunkten. Sie präsentierte sich zuletzt in guter Verfassung! Der Linkskurs wird für sie kein Nachteil sein. Sie war bereits vor einiger Zeit schon in Schweden erfolgreich unterwegs.

      Abschließen wird diesen ersten Renntag OUI CHERIE im 10. Rennen von Startplatz 2, erstes Band über 2140 Meter, Bänderstart. Auch sie tritt hier in einem Stutenrennen bis 120.000 skr Gewinnsumme an. Für sie ist es der erste Bänderstart.

      Es wird ein spannender erster Renntag! Wir freuen uns sehr darauf!

      Ihr könnt die Rennen wie gewohnt unter trotto.de live mitverfolgen!

      Drückt uns die Daumen!

      Euer Team Gentz
      Allt är väl :)
      Mit dem zufrieden sein was man hat, ist wahrer Reichtum :)
      - Lao Tseu -
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      Beitrag von Mops ()

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    • Irgendwer schrieb mal hier im Forum,daß noch kein deutscher Besitzer Geld aus Schweden mitgenommen hätte.
      Hobby hin oder Hobby her.
      Wenn ich zu den Kosten auch noch 20% MWST auf die Rennpreise zahlen muß, außer man hat eine deutsche MWST Nummer,dann wird es schon heftig.
      Wenn man eine deutsche MWST Nummer hat wird es nicht einfacher da man eventuell ein Erklärungsproblem mit dem hiesigen Finanzamt bekommen könnte.
      Außerdem wird für ausländische Pferde die in Schweden stationiert sind noch eine Verwaltungsgebühr fällig.

      Die Trainingsbedingungen sind in Schweden sicherlich viel besser als hier.
      Auch die Auswahl der Rennen und der Bahnen sind gigantisch.
      Jeder Besitzer muß das für sich entscheiden ob ihm das wert ist.
    • Ich habe jetzt einiges interessantes über die Möglichkeiten und Kosten in Schweden bzw. Ausland gelesen. Was mich persönlich total stört ist dass wir in Deutschland über die aktuelle Situation im Trabrennsport stöhnen. Es ist wie im normalen Sport. Wenn man alle Guten ins Ausland schickt dann wird der eigene Sport uninteressant. Scheinbar machen Besitzer kein Plus und die Zuschauer ebenfalls nicht. Ich gehe doch nur zum Sport wenn er interessant ist.
      Bedeutet für mich wenn der Verband, der Besitzer, ..., nicht dafür Sorge tragen dass der Sport bei uns im Land bleibt geht der Trabrennsport KAPUTT. Im Übrigen im Großen und Ganzen Besitzer wie Fam. Mommert und Frau Jauss starten ihre Pferde auch in Deutschland und ohne sie wäre der Sport heute schon ... . So können wir es uns ausrechnen wann es soweit ist. Frau Jauss herzlichen Glückwunsch nachträglich zum 80.Geburtstag. Aber diese beiden Besitzer sind leider nicht die Jüngsten. Leider. Sie sind aktuell die Präger.