Adbell Warm-up und V7+ am Sonntag, 14.April 2019

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  • Adbell Warm-up und V7+ am Sonntag, 14.April 2019

    Mariendorf am Sonntag, 14. April 2019:
    „Ein zarter Hauch von Derby

    So, wie sich in der Natur Tag um Tag mehr Grün Bahn bricht und die graue Jahreszeit vergessen lässt, geht es für die Traber zügig Richtung Derby, dessen Vorläufe heuer erstmals zwei Wochen vor den Finals und somit am 20. und 21. Juli ausgefochten werden. Rund drei Monate folglich für die Vertreter der Generation 2016, sachte ihre Geschütze in Stellung zu bringen. Eine erste frühe Mariendorfer Aufwärmrunde auf jene Exempel steht ihnen mit dem neugeschaffenen Warm-up zum Adbell-Toddington-Rennen ins Haus, bei dem all jene nicht mitmachen dürfen, die erste größere Meriten, sprich Gagen eingesammelt haben. Bei einer Gewinnsumme von 7.500 Euro ist Schluss mit der Teilnahmeberechtigung. Vier der nur sechs Aspiranten, die sich um die 10.000 Euro Prämien in diesem 7. Rennen, das zugleich das Mittelstück der mit 10.000 Euro Garantieauszahlung gespickten V7+-Wette ist, bewerben, stellen sich der Öffentlichkeit erstmals vor, so dass man als Wetter ein wenig die Katze im Sack kauft und ein Blick auf die vorbereitenden Heats Einiges offenbaren kann. Der „halbe Franzose“ ClearEasy, der sich im nordwestfranzösischen Caen rechtsherum im Juni das erste Mal in ansprechender Haltung qualifiziert hat,auch als Bester der Re-Qualifikation am 31. März für sich einzunehmen wusste und dabei eine Länge vor der diesmal von Thorsten Tietz gesteuertenGwendolineGo einkam, dürfte als „üblicher Verdächtiger“ des Championatsstalles Nimczyk viele„Follower“ finden. Die aus Bayern anreisenden Stall- und Trainingskameraden RiverFlow und BitterLemonhaben ihre Startberechtigung ebenfalls als Klassenbeste erreicht -schon bei diesem Quartett gleicht die Erstellung einer Rangliste einem Würfelspiel. Und weil Inman in Gelsenkirchenmit einem Ehrenplatz ein sehr ordentliches Debüt gegeben und JamaicoFerro, Tochter des gewinnreichsten Trabers aller Zeiten Timoko, als Vierte des „Winterfavoriten“ ihr Könnenbewiesen hat und die weite Fahrt aus den Niederlanden nicht für die vielbesungene Berliner Luft antritt, wird man für die große Siebener-Wette trotz des kleinen Feldes mit mehreren Wettkreuzen gut beraten sein.
    Anders sieht es zum Auftakt (4. Rennen) aus, in dem FreeBirdtrotz fünfmonatiger kreativer Auszeit die meisten Herzen zufliegen werden. Ohne Fehler hat der Ready-Cash-Sohn kein Rennen verloren und sich zum Abschluss seiner ersten Saison das Hamburger Halali samt 12.500 Euro eingeklinkt. Gegen die bewährten Laufey, Duglas, Dauer-Pechvogel RedAttack und HerbieDot sollte auf Anhieb der siebente Siegstreich fällig sein. Kniffliger wird’s für Michael Nimczyk in der folgenden Handicap-Prüfung, in der sein AmiciPvermutlich die beste Klasse vertritt, jedoch in einem 13er-Pulk mit Startnummer „13“ aus Startreihe zwei beginnen und um Viele herummuss. Das kann gleich zu Beginn gelingen, weil der Schwarzbraune zumindest außen freie Fahrt hat; ein Garant ist es jedoch nicht.
    Als weitere Neuerscheinung im Rennkalender präsentiert sich die9. Prüfung: Der zweite Lauf der Newcomer-Serie richtet sich an Vier- und Fünfjährige, die keine 4.000 Euro reich sind. Vor 14 Tagen auf Etappe eins behielt MajorAss die Oberhand gegen ToscaniniDiamant, der auf Rache brennt und sich diesmal nicht so leicht den Taktstock aus der Hand nehmen lassen will. Hinzu kommt Gingerbell, die drei Rennen in Folge an ihre Fahne geheftet und dabei OuiCheriezweimal kräftig durchgeschüttelt hat. Erneutruft für die Wetten trotz nur sechs Aspiranten ein Dreierweg -eine Rechnung, die HöwingsWinston durchkreuzen kann, wenn er bester Laune ist.
    Abgeschlossen wird die V7+-Wette mit einem Ratespiel, das wie üblich über dem Trotteur-Français-Rennenschwebt: Wer meistert die zwei Kilometer unfallfrei, sprich ohne Galoppade? Erster Anwärter ist Edrigo d’Eam, der 20 Meter weniger als Elixird’Andainarbeitenmuss.
    Die „Bank des Tages“ lädt bereits im 1. Rennen ein. Die Drohung „UBetterWin Diamant“ nahm sich der vierjährige Muscle-Hill-Sohn zu Herzen, kanzelte zumEinstand die Rivalen wie Schulbuben ab und bescherte seiner immensen Anhängerschar 40 Prozent Sieg-Rendite. Mehr wird’s erneut nicht geben für den Nimczyk-Schüler, der noch einige so laute Töne spucken dürfte wie der Namensgeber dieses Rennens, Deep Purples am 14. April 74 Jahre alt werdender Gitarrist Ritchie Blackmore.
    Wer gestandene Traber in voller Blüte sehen möchte, wird mit dem Frühjahrs-Pokal des VereinsDeutscher Trabrennstallbesitzer und Traberzüchter Berlin (3. Rennen) bedient. Dreimal hat GustavsonBe in Dänemark und Schweden allerbeste Kritiken eingeheimst und diese zwischendurch in Berlin bestätigt. Der Fuchs, ein bekennender Barfuß-Läufer, hat sich nach vielen roten Karten zu einem sicheren Burschen entwickelt, der sich auch von einem Locarno nicht von der Sieg-Fährte abbringen lassen sollte, obwohl der mit einem Ehrenplatz zu Emilion höchst achtbar in die Saison eingestiegen ist. Mit HarleyAs und Soccer hat „Gustav“ zwei starke Trainingsgefährten dabei, die zumindest ihm keine unüberwindbaren Steine in den Weg legen werden.


    Unsere Tipps:
    1.UBetterWin Diamant – Danina A P – Very Special
    2.Irma la Douce – Irabelle – Eduardo de l’Aumoy
    3.Gustavson BE – Locarno – Soccer
    4.Free Bird – Herbie Dot – Duglas
    5.Amici P – Campione – Gina Bros – Livestream
    6.Hope – Englishtown – Nicks
    7.Jamaica Ferro – Bitter Lemon – Inman
    8.Nelly Pepper – William Scott – Falco – Bonjour Ganyboy AM
    9.Major Ass – Gingerbell – Toscanini Diamant
    10.Elixir d’Andain – Edrigo d’Eam – Daddy Cool Blue
    Die Wetthighlights am 14. April

    Prämienausspielung in der SIEG-Wette in den Rennen 1 bis 10 um 1.100 Euro in Wettgutscheinen und Sachpreisen(Mindesteinsatz 10 Euro)

    1. RennenLunch-Double-Rennen
    2. RennenJackpot in der Siegwette von 2.000 Euro
    3. RennenGarantie-Auszahlung in der Dreierwette von 4.000 Euro
    4. RennenStart der V7+-Wette mit 10.000 Euro Garantie-Auszahlung
    5. RennenDreier- und Viererwette
    6. RennenGarantie-Auszahlung in der Dreierwette von 4.000 Euro
    7. RennenJackpot in der Siegwette von 2.000 Euro
    8. RennenDreier- und Viererwette
    9. RennenGarantie-Auszahlung in der Dreierwette von 4.000 Euro
    10. RennenJackpot in der Siegwette von 2.000 Euro
    berlintrab.de - Die Derby-Bahn
  • Schön, dass Berlin 10.000 Euro Garantie für die V7 anbietet, damit werden die letzten der letzten Wetter noch zum Ausfüllen von Scheinen animiert, auch wenn diese Wette mehr Unterhaltung ist, denn regelmäßig 300 Euro einsetzen um 250 herauszubekommen, macht auf Dauer keinen Spaß, aber was solls, damit kann man auch einen Sonntag verbringen. Bei jedem PMU-Rennen ist das Geld sinnvoller eingesetzt, nur am Rande.

    Was mich aber unheimlich stört und ich finde es als Zumutung, fast schon als Körperverletzung ist, dass man regelmäßig das polnische TT in die V7 einbaut.

    Die Verantwortlichen sollten sich einmal damit befassen, dieses TT herauszunehmen und den Wetter nicht damit quälen. Von mir aus baut man das TT vor den Quali Rennen ein, mich interessieren diese Art von Rennen nicht.

    Man jagt damit den Letzten noch vom Hof!
  • Kaltblutrennen haben in Schweden viel anderes Ansehen, es gibt regelrechte Kaltblutstars. Unabhängig davon, dass die Kaltblüter kleine Rennmaschinen sind und die verlangte Gangart weitaus mehr beherrschen können Insider diese Rennen weitaus besser einschätzen als die polnischen Lottorennen. Der Trabrennsport sollte sich von Lotto unterscheiden. Dass künftig Mommert Pferde alle Rennen einer Veranstaltung wohl gewinnen ist eine andere Sache. Aber lieber Mommertpferde als Veitpferde, denn dann gibt’s wenigstens noch Niveau
  • Na gut, dann streiche ich denn Vergleich.
    Denn für mich gibts ja auch nur einen Star aus Polen.

    Aber bei noch mehr Brenner-Rennen kommt überhaupt
    keine Quote mehr zustande und auch diese Wette ist über
    kurz oder lang tot. Wie auch die DRW und VW.

    Du magst zwar dann höher treffen, aber bei einer V-Wette
    sollten auch "Quoten" zustande kommen.
    Bei einer V-wette gehts auch oder gerade um Top_Quoten.

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  • V7+ Tipps von Nicolai Laaser für Mariendorf am Sonntag, den 14. April 2019

    V7+ mit einer Garantie von 10.000 Euro
    Insgesamt eine harte Nuss zu knacken. Eine Bank sucht man vergeblich.

    V7-1 (Rennen 4) Interessanter Auftakt mit mehreren Möglichkeiten!
    2 Kjeld von Haithabu meldet sich mit einem feinen Probelauf zurück in den Rennbetrieb. Der 4 jährige Rise and Shine-Sohn sorgte in seinem Probelauf für das schnelle Tempo und zeigte sich frisch und munter. Im vergangen Jahr war er ausschließlich in den Jahrgangsrennen unterwegs und hielt sich dabei sehr ordentlich. Auf Anhieb interessant!
    4 Herbie Dot läuft seit Monaten in toller Form und steht gegenüber zwei seiner Kontrahenten voll im Saft. Zuletzt bezwang er L.A. Confidential sicher und in Mariendorf unterlag er nur Seriensieger, Sandsturm. Er geht seine beste Rennen aus einem Rücken.
    5 Red Attack wurde am 17.03. im Vorabinterview mit Robert Gramüller in höchsten Tönen gelobt und ging als 3,2 Mitfavorit ab. Sein Trainer nennt ihn gerne „Pechvogel“, welches er am 17.03. dann prompt bestätigte, als er vor den Tribünen einem Gegner ins Rad trat und ansprang. Danach folgten zwei Disqualifikationen in seiner Heimat. Mit Michael Schmid im Sulky wurde ein interessanter Catchdriver verpflichtet.
    6 Free Bird wäre wohl klarer Favorit, wenn er nicht aus seiner Winterpause zurückkehren würde. Der Ready Cash-Sohn konnte 2018 von seinen 7 Auftritten sage und schreibe 6 gewinnen. Die beeindruckendste Leistung war der Sieg im Halali 2018, wo er mit einem Schlag 12500 € verdiente, die es nun zu verteidigen gilt.
    8 Duglas hat seine Erfahrung in höherer Klasse bereits gemacht und musste einsehen, dass es nicht so einfach geht, wie noch im Winter. Zuletzt lag er letztes Pferd und startete auf der Überseite einen langgezogenen Angriff, der ihn an die Seite von Laurel Park brachte. Das musste er auf den letzten Metern aber büßen und wurde von mehreren Gegnern noch überlaufen. Hier passt der Fuchs wie die Faust aufs Auge ins Rennen.

    V7-2 (Rennen 5) Es wird nicht einfacher – ganz im Gegenteil!
    2 Edana empfehle ich allen, die mal eine chancenreiche Außenseiterin mit auf den Schein nehmen wollen. Die Stute hat in den vergangen Jahren feine Platzierungen erzielt und hat nun ein Rennen im Bauch und geht von einer guten Nummer aufs Rennen.
    3 Campione gewann am 17.03. eine ähnliche Partie. Der schwierige „Eisbär“, wie er liebevoll im Stall genannt wird, hat schon seine Eigenarten und gefällt mir in Trainerhand natürlich besser. Sieganwärter!
    5 Zweitausend PS drängt sich von der Papierform nicht auf, aber so ein Rennen könnte er packen. Am 10.03. ging er als Favorit ab und scheiterte aber an der Todesspur. Nicht unmöglich.
    7 Gina Bros debütiert für ihren neuen Trainer und Fahrer, Victor Gentz. Sie kommt mit einem miserablen Formenspiegel an die Spree, aber man hört von guten Arbeitsleistungen und dass die Stute rechts herum stärker einzuschätzen ist. Es wäre nicht das erste Pferd, welches in Mietgendorf verbessert wurde.
    13 Amici P hatte zuletzt ein perfektes Engagement und ging als 1,8 Favorit ab. Doch leider war es nach dem Start schon um ihn geschehen, da er das Rennen im Galopp aufnahm und nicht auszuparieren war. Diese Aufgabe ist wiederum lösbar, aber er kann seinen flotten Antritt vom Startplatz 13 leider nicht ausnutzen.

    V7-3 (Rennen 6) Die ersten Dreijährigen stellen sich vor!
    1 Englishtown ist ein Vollbruder zu Emilion, der in seiner Qualifikation nicht alle Karten aufgedeckt hat. Er stiefelte munter durch die 2. Spur und ging 19,2. Der großgewachsene Hengst wird vom Goldhelm, Michael Nimczyk aufgeboten und wird auf Anhieb viel Anhang finden.
    2 Lisa Lisieux gewann ihre Hamburger Qualifikation in einer sehr ansprechenden 18,7. Die Ready Cash-Tochter wird diese Zeit noch unterbieten können und gehört mit Michael Larsen zur Favoritengruppe. Die Mutter, Kelly Rowland, konnte als Mutterstute jedoch noch keine Bäume herausreißen.
    3 Hope konnte sich bereits 2jährig für den Rennbetrieb qualifizieren in 16,6 über 1609m. Am 31.03. absolvierte sie einen Probelauf und wurde innen versteckt und und ging Hände voll in 19,4 über die Linie. Nicht uninteressant.
    9 Ole Olsen musste die dreijährigen Saison aufgrund einer Krankheit frühzeitig abbrechen. Es folgte eine Kastration und der Probelauf am 07.04., der sein Umfeld enttäuschte. Man versucht nun was in der Anspannung etwas zu ändern und hofft auf die Fahrership von Michael Schmid.

    V7-4 (Rennen 7) Alles möglich im Warm up!
    1 Clear Easy, ein Halbbruder zu Chapter One, gewann die Qualifikation Start-Ziel unangefasst in moderaten 19,2. Dahinter befand sich immer 2 Gwendoline Go, die zur Tatenlosigkeit verurteilt war. Somit bleibt das Können der Wirbelwind-Halbschwester noch ein Fragezeichen. 3 River Flow und Trainingsgefährte 4 Bitter Lemonhaben ihre Qualifikationen gut gewonnen. Mir persönlich hat der Letztgenannte besser gefallen. Im Stall erwarten man beide unter den ersten Drei. 5 Inman und 6 Jamaica Ferro haben den Vorteil bereits ein Rennen bestritten zu haben. Besonders sollte man das Augenmerk auf den Gast aus Holland setzen, denn hier will man um den Sieg mitfahren.

    V7-5 Rennen 8; 100. Sieg für Cathrin Nimczyk?
    1 William Scott holt 2019 das nach, was er letztes Jahr versäumt hat. Er konnte in diesem Jahr bereits 3 Rennen gewinnen und scheiterte in Hamburg zwei Mal an den Seriensieger Larsson, der momentan scheinbar nicht zu bezwingen ist. Der Dream Vacation-Sohn könnte hier für den 100. Treffer seiner jungen Fahrerin sorgen.
    5 Falco hat endlich wieder seine Form gezeigt und konnte im Speed mit Amateurfahrer, Yannik Mollema, einen feinen Sieg erzielen. Nun kann er auf die Hilfen von Berlins Amateurchampion, Andre Pögel, vertrauen. Er gehört zum Kreis der Mitfavoriten.
    7 Serafino bekam den „geklauten“ Straubinger Sieg zurück und mit dieser Moral im Hintergrund wird er hier eine scharfe Klinge schlagen. Auf der Facebook-Seite der Trainergemeinschaft ist zu lesen, dass der Wallach rechts herum sehr eigen sein kann, aber auch, dass Routinier, Werner Schnieder, es wohl richten wird.
    10 Nelly Pepper wird wohl die Favoritin werden, denn die Stute hat bei ihren Niederlagen ganz andere Kaliber als heute gesehen. Der Sieg gegenüber Mad World in der Wuhlheide war mehr als sehenswert. Die Stamer-Stute probt heute für das Fritz-Brandt-Rennen am Karfreitag.

    V7-6 (Rennen 9) Der Major zum 3.?
    1 Toscanini Diamant hat vor zwei Wochen seine erste Niederlage (gegen Major Ass) hinnehmen müssen. Michael Nimczyk hat versucht im Schlussbogen Major Ass zu folgen, was nur bedingt gelang. Er machte sich auf den letzten Metern noch lang, ging jedoch auf einer Leine. Daran wird sicherlich gearbeitet worden sein.
    4 Major Ass hat bereits bei seinem Debüt überzeugt, aber was der Varenne-Sohn vor 14 Tagen gezeigt hat, macht Spaß für mehr. Dennoch berichtet Victor Gentz, dass er noch nicht so ist, wie er ihn haben will. Den Start hat er gut verkraftet und man ist sehr optimistisch.
    5 Gingerbell hat nun drei Rennen „ensuite“ gewonnen und muss heute wohl noch einen Zahn drauflegen. Nach dem letzten Interview mit Thorsten Tietz wird das wohl klappen, denn er traut ihr eine 14er Leistung zu.

    V7-7 (Rennen 10) Wer es bis hier geschafft hat bekommt es nun mit unseren TF zu tun!
    5 Edrigo d'Eam wird glattgehend wohl nicht verlieren können, dennoch möchte ich meine Zweifel anbringen. Der Wallach ist immer noch recht grün hinter den Ohren, denn bei seinem Hamburger Sieg wich er mehrere Spuren nach außen und es ist heute sein allererster Bänderstart.
    6 Elixir d'Andain konnte seinen letzten Auftritt mit Thorsten Tietz gewinnen, auch wenn sehr viel Glück dabei war als Diego du Bellay als Führender ansprang. Aber genau die Trabsicherheit des Gramüller Schützlings macht ihn hier wieder interessant. Bänderstart ist gar kein Problem.
    8 Daddy Cool Blue schlug sich wacker bei seinem einzigen Berlin-Auftritt im Oktober 2018. Er stiefelte munter durch Spur 2 und manchmal auch Spur 3 und endete als knapper 3. zu Dark Look und Diego du Bellay. Der Bänderstart ist für den Polen ebenfalls kein Problem, aber vielleicht die 6 monatige Pause?
    berlintrab.de - Die Derby-Bahn
  • Wenn es einigermaßen normal läuft, werden die Gäste aus dem Nachbarland nicht den V7-Schein zieren müssen.



    Wer hier Larsen und Tietz als Sieger wählt, ist glaube ich durch.

    Was ich viel ehrenwerter finde - die 6 Pferde werden vermutlich annähernd 1.000 Kilometer transportiert. Deren Preisgeld
    wird insgesamt bei 1.100€ liegen. Blanker Idealismus und Freude am Sport scheint unsere Gäste zu diesem Renntag zu bringen.

    Wie oft wurde hier in den letzten Wochen über Feldfüller diskutiert, die für den Sport so wichtig sind, damit Rennen überhaupt
    stattfinden können. Ich finde, da muss man keinen Unterschied mehr machen zwischen den westdeutschen Trabern, die die
    gesamten Winterrenntage in DIN, MG und GE geprägt haben und den Trottern, die jetzt ab und an aus Polen anreisen.

    Man kann weiter über die Qualität der Startpferde in "normalen" Rennen diskutieren, man kann es aber auch lassen und den
    Sport so akzeptieren, wie er in DE geworden ist. Oder aber man lässt es in DE mit Wetten auf Trabrennen.

    Benutzer-Avatarbild

    alexander schrieb:

    Was mich aber unheimlich stört und ich finde es als Zumutung, fast schon als Körperverletzung ist, dass man regelmäßig das polnische TT in die V7 einbaut
    Mit dem Anspruch, Alexander, solltest du dann aber schon länger hochdosierte Schmerzmittel zu dir nehmen...
  • Heron,
    es starten viele Pferde an diesem Renntag, die zwischen 750 bis zu 1200 km Hin- und Rücktour im Gepäck haben...
    Durch die fehlenden Veranstaltungen vor Ort ist dieser Sport zum Reisesport mutiert, die Aktiven zu ständig pendelnden Reisenden geworden.
    Im Interesse der Pferde ist dies ganz sicher nicht, mal abgesehen davon, dass auch beim Wetter keine Tagesroutine in punkto verlässlicher und ritueller Veranstaltungstage aufkommt.
    " Früher war mehr Lametta", meint Loriot, aber damals gab es ja auch noch eine einsehbare TRO, bleibt zu hoffen, dass vor Beginn der gehobenen Rennen zumindest dieser Umstand behoben ist.
  • Benutzer-Avatarbild

    alexander schrieb:

    Schön, dass Berlin 10.000 Euro Garantie für die V7 anbietet, damit werden die letzten der letzten Wetter noch zum Ausfüllen von Scheinen animiert, auch wenn diese Wette mehr Unterhaltung ist, denn regelmäßig 300 Euro einsetzen um 250 herauszubekommen, macht auf Dauer keinen Spaß, aber was solls, damit kann man auch einen Sonntag verbringen. Bei jedem PMU-Rennen ist das Geld sinnvoller eingesetzt, nur am Rande.

    Was mich aber unheimlich stört und ich finde es als Zumutung, fast schon als Körperverletzung ist, dass man regelmäßig das polnische TT in die V7 einbaut.

    Die Verantwortlichen sollten sich einmal damit befassen, dieses TT herauszunehmen und den Wetter nicht damit quälen. Von mir aus baut man das TT vor den Quali Rennen ein, mich interessieren diese Art von Rennen nicht.

    Man jagt damit den Letzten noch vom Hof!
    Lieber Alexander,
    auf der einen Seite möchten Sie PMU-Rennen haben - die Sie selbstverständlich nur über den französischenToto wetten. Damit diese in Deutschland zustande kommen werden TF benötigt. Und damit die TF hier auch Startmöglichkeiten haben werden TF Rennen angeboten (die hängen ja nicht von PMU Rennen zu PMU Rennen an der Decke, sondern müssen zwischendurch auch mal laufen).
    Nun nörgeln Sie, dass die V7 für Sie als ausgewiesenen Experten 300 € kosten würde, weil ein TF Rennen dabei ist, aber ansonsten ja nur die Mommert-Pferde gewinnen. Ist das jetzt wirklich so teuer, die Mommert-Pferde zu bankieren und im TF alle zu spielen?
    Wenn nun das TF Rennen nicht in der V7 dabei ist, gewinnen alle Mommert-Pferde. Sie haben einen Einsatz von 3,75€ und gewinnen 1 Million, oder wie?

    Sie kommen mir so vor, wie diese vielen dicken Autos Fahrer, die zum Einkaufen zielgerichtet auf den Aldi-Parkplatz steuern. Aber das führt jetzt zu weit....
    Schöne Grüße von einer, die vom Wetten gar keine Ahung hat ;)
  • Herzlich Willkommen im Quoten-Paradies Mariendorf

    Heute:10 spannende Rennen
    Achtung: Start des 1. Rennens 14.00 Uhr!!

    Unsere Wett-Tipps:
    V7+ Wette mit 10.000.- Euro Garantie!!
    3er Wetten mit 4.000.- € Garantie!! Sieg-Jackpots a‘ 2.000.- Euro!!

    Topakteure am Start:
    Nimczyk, Schmid, Tietz, Christiansen, Gentz, Bot, Larsen & de Vlieger!

    Die Wett – Highlights des Tages:
    1. Rennen- Lunch-Double-Rennen.
    2. Rennen- Sieg-Jackpot 2.000.- Euro.
    3. Rennen- 4.000.- Euro Garantie in der 3er Wette.
    4. Rennen- Start der V7+ Wette mit 10.000.- Euro Garantie.
    5. Rennen- Mit 3er und 4er Wette.
    6. Rennen- 4.000.- Euro Garantie in der 3er Wette.
    7. Rennen- Sieg-Jackpot 2.000.- Euro.
    8. Rennen- Mit 3er und 4er Wette.
    9. Rennen- 4.000.- Euro Garantie in der 3er Wette.
    10.Rennen - Sieg-Jackpot 2.000.- Euro.
    berlintrab.de - Die Derby-Bahn
  • die beiden Nichtstarter im heutigen 3.Rennen - also Miguel Greenwood und Soccer verwundern nicht wirklich -

    wäre Soccer überhaupt in der Konstellation startberechtigt gewesen, wenn der
    Besitzer von Soccer gleichzeitig mit Gustavsson Be eine Fahrt ausführt ?

    und das Miguel Greenwood nach dem Start am Donnerstag in Dinslaken heute erneut laufen sollte ?(

    es wäre diesbezüglich "ehrlicher" bereits bei der Starterangabe das Rennen mit 5 Pferden ins Programm aufzunehmen