Olle Kamellen...

    • Siegjackpot 50.000 DM, müßte Derbywoche 93 oder 94 gewesen sein,
      Auf Red Lady mit dem Heinz ausgezogen.
      Rennen nicht gesehen warum auch immer, also vorgewettet.
      Gewinnt für 32:10. Im Rennbericht gelesen nach Zielfoto,
      ob reingerettet oder im Speed, weiß nicht mehr.
      Also mit schwitzen, im nachhinein.

      Da ich gerade beim Heinz bin, blätterte soeben im DTZ Jahrgang 1965.
      Fast an jedem Renntag Lehrlingsfahren.

      Gelsenkirchen 28.10.65 ua.
      Heinz Wewering aus dem 1 Band mit Blizzard für Speckmann/Tilkorn
      H.J.Lellau 2.Band mit Marbert für Günther Konnewitz
      Eckehard Drees mit Lord Bernd für Speckmann/Tilkorn
      Gottlieb Jauß jr. für Harry Rölle mit Meuschi, war sonne kleine Schwarze.
      H.J. Mehle mit Bella Hanover für Karl Heinz Stäcker, lernte er nicht bei Hermann Kraum ?
      Jürgen Michallek, kenne ich noch von früher, kam aus dem Nachbardorf Schonnebeck, für Heinz Kuhsträter.
      3.Band H.Stöckl mit dem hübschen Mannequin für Manni Breithor

      am 26.10 in Gladbach Lehrlingsfahren in 2 Abteilungen.
      ua.
      Hanne Nierling für Seybold/Quade, Trainergemeinschaft, wußte ich auch nicht mehr.
      H.J Mehle für Theo Lehmkuhl
      W.Arndt für Rudnik/Beckmann
      H.Schulz mit Burgschnecke für Harry Rölle, ich glaube Opa vom Am fahrer Maximillian Schulz
      Barras mit Rolf Dautzenberg für Horst Bandemer.
      Arke mit Klaus Dederichs für Paul Büchel

      P.H.Pfeffer für Gustav Nitrowski
      H.Paweletzki für Wolfgang Schilling
      Werner Brauer, von ihm gute Dinger bekommen, für Seybold/Quade, lernte eigentlich beim Schlacker Forthmann
      und wieder Rolf Dautzenberg aus dem letzten Band mit Tametta für Burgheim/Beckemeyer.

      Die doppelten Namen bis auf Atom Rolf weggelassen.

      Im nächsten Rennen lief noch die einäugige Stute Heydit mit Carl Reuter
      Mußte ich erwähnen, da eine tolle Seriensiegerin.

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    • eine anregung für dieses thema "olle kamellen",

      wäre hier nicht eine 3/4 teilung, rein geographisch vorstellbar?

      nach west (die aktivsten), nach süd (da kamen früher nur wenige angereist um zu gewinnen), nach nord
      (die hatten immer tolle pferde und nach berlin (die eigentlichen tifosi, leider mit weniger guck-hin-pferden)

      nur so eine idee ... dann könnten all die verbliebenen traberverbundenen, mitlerweile rentner, von damals was einstellen

      kostprobe: wer damals in straubing über 2100 m in 1:25 gewann, war ein guter
    • Da du schriebst, viel geld für dich,
      für mich auch, man ging ja auch oft genug geputzt nach Hause.

      bei mir wars nicht die Oma, die mich in der Beziehung unterstützte,
      ging auch nicht, lebte in der Ostzone/ mitteldeutschland durfte man hier
      nur sagen. DDR nicht.
      Bei mir wars der Vadder, auch anfang 60 beim 1. dreistelligen Sieger mit 2,50DM
      In Dinslaken, Bernard Poschner mit Rossini zum Kurs von 160:10.
      Sowas vergißt man nicht.
      Poschner eigentlich ein bayerischer Trainer, der aber wie auch Richard Haselbeck
      und F.Neth, Gestüt Rosenhof meine ich, wegen der harten Winter im Süden,
      eine Dependance im Westen eröffnete.
      Oder warf mit meinem Schulfreund und noch heutigem Freund jeweils 1,25 DM
      in Gelsenkirchen zusammen.

      Hier noch der versprochene J.L. am 6.April 1962 in einem Recklinghausener Am-Fahren.
      Mit vielen damaligen Größen, wie Zickler, Puff, Mölders, de Bresser, Dr.Schüle, Gentz
      und Isselhorst.

      Ein paar Schlagzeilen aus diesem Jahr

      Bahrenfeld will nach modernsten Gesichtspunkten bauen
      Eine moderne verglaste Tribüne wird geschaffen.

      Nachwuchsfahrer Willi Roth gewinnt in Recklinghausen mit Bertas Enkelein den Zuchrennauftakt
      mit dem Westfalen Preis.

      Gutenberg klarer Favorit fürs Blaue Band 1962

      Franzose Litz und Inländer Errol sind Europa Klasse.
      Im Gelsenkirchener Preis der Schnellsten für Stall Kurier 1-2
      Damit Eddy Freundts 100. Jahressieg.

      Im bahrenfelder Hansa Preis siegt Gutenberg mit Walter Heitmann auf dem Weg zum Derby.

      Dieser Gerhard Krüger ist ein wahrer Meister, meinte die Franzosen nach seinem Sieg mit Pluvier III

      In Farmsen Bello Kidt mit K.Schön im Hammonia Preis vor Freiin

      Wieder Litz, diesmal im Recklinghäuser großen preis des vestischen landes.

      Von unserem schwedischen Mitarbeiter
      Litz, Iskander F, Eidelstedter und Errol im Solvalla Elite rennen genannt.
      Sieger übrigens die stürmisch gefeierten Eidelstedter mit Johannes Frömming.

      Mönchengladbach auch mit Galopprennen

      Lek mit gerhard Krüger imponieren im Farmsener Großen Alster Preis.

      Franzose Okapi II vor schwedin Julienne im Farmsener Europapokal der Vierjährigen
      Beste Deutsche Doublee vor Zuviel und Ditmarsia.

      Eidelstedter setzt im Berliner Matadoren Rennen seine Siegeszug fort.

      Fionetta im Glückauf Pokal der Zweijährigen in der hervorragenden Zeit von 1.28.5.

      Der belgische Riesenaussenseiter Mon Poulot gewinnt mit M.martens den Großen Preis von Recklinghausen.

      Im Gelsenkirchener Ruhr Pokal sah man mit Hanselmann Horst Spieß und Giant mit Eddy freundt zwei
      wirkliche Derbypferde.

      Anwalt zum dritten Male im Großen Preis von münchen


      Und und und.

      benutzt du den rechten Schrägpfeil, dann ist es bei mir lesbar.

    • Neu

      BloomiZ

      aus welchem Jahrzehnt möchtest du denn lesen ?

      DTZ- und Starter-Jahrgänge ab

      50er wegen Permit und Vielliebchen bspw. angeschafft

      60er um zu sehen wie unsere Eigenen meistens untergingen.

      70er und 80er weil ich mehr auf den westdeutschen Bahnen zugegen war, als zuhause.

      90er, weil ich als guter Gast und Meistinteressierter des DT in der Bude, alle abgehefteten Programme
      vom Bookie bekam, damit Diese nicht im Abfall landeten.


      Loser,

      Karl Heinz Schleyer hatte ein paar tolle Seriensieger im Stall
      namens Berrol, Donatella und Gelinda.

      Der alte Thenagels war Samstags im Dinslakener Stallgelände
      unser erster Anlaufpunkt.
      Mein Vater kannte ihn gut, stammte entweder aus Essen, oder lebte
      eine zeitlang in Essen. Weiß nicht mehr. Begrüßten sich immer mit "Gut Holz",
      war zu der zeit so üblich unter Kegelbrüdern oder Ehemaligen.

      Bei Trikots bin ich meistens aufgeschmissen.
      Bin immer erstaunt das du sie noch so ziemlich Alle im Kopf hast.
      Also muß passen.
      Wie auch bei Whiskynase, oder meinst du Doornkaat Lothar ?

      Hast recht fuhr auch für Eddy Freundt, hatte bei Ihm auch eigene Pferde stehen.
      Saß im CR zwar auf der unteren Ebene, aber auf Kassenhöhe, damit Gino auch
      den Zuruf des Tapetengroßhändlers hörte.

      Erfolgreiches Wochenende
    • Neu

      Ja, ich meine "Doornkart Lothar" , kenne ihn nur unter "Whiskynase" :rolleyes:

      Vielleicht hat er beides eingenetzt :D

      Karl-Heinz Schleyer...sicher ein guter Trainer, Wetter brachte er meist zur Verzweiflung...ähnlich wie bei Erich Speckmann ;)

      Nur gut das dieser den Paul Tilkorn hatte ( blaues Trikot und roter Helm ^^ )








      Heute beginnt der Rest deines Lebens..., mach das Beste daraus :thumbup:
    • Neu

      Ich hatte 1972 eine Stute von Eidelstedter , Quirina.
      Sie war das bravste Pferd das ich je in der Hand hatte.
      Sie gewann für mich gleich bei ihrem ersten Start am 26. Dezember 1972 in Straubing.
      Schönes Weihnachtsgeschenk; da ich sie natürlich auch gewettet hatte.

      Habe sie später an einen Züchter in Baden Würtenberg verkauft. Leider hat sie nie aufgenommen.
      Dieser Züchter verschenkte sie an ein Heim für behinderte Kinder als Therapiepferd.
      Dort wurde sie 33 Jahre alt. Als sie einging und der Abdecker sie abholte, heulten nicht nur die Kinder ,sondern auch die Erzieher.

      Über das Leben von Quirina berichtete eine dortige Zeitung. Leider kann ich diesen Artikel nicht mehr finden.