Die Aktuellen Zahlen der pferdewetten.de AG

    • Die Aktuellen Zahlen der pferdewetten.de AG

      Weil ich mich täglich an der Börse rumtreibe , entgehen mir keine Zahlen . Gestern erschienen wieder einmal die Zahlen der pferdewetten.de AG .

      Hier ein paar Zahlen

      Wettumsätze verdoppelt ( fast 3.00 Mio Umsatz im 1. Quartal 2018 )
      Gewinn von 809 K im 1. Quartal 2018 ( rechnet man das hoch , wären es über 3.20 Mio im Jahr )
      über 2.30 Millionen Kundengelder
      EBIT wächst um 64 % auf über 1.00 Mio
      Eigenkapitalquote bei 76 % ( das ist Wahnsinn für ein Börsengelistetes Unternehmen )

      Die Bewertung der pferdewetten.de AG beträgt aktuell 46.00 Mio


      EIGENTLICH IST DIE AKTIE EIN KAUF , WENN ICH DEN LADEN NICHT SO HASSEN WÜRDE .



      dgap.de/dgap/News/corporate/pf…albjahres/?newsID=1071367
      Alle sagten : Das geht nicht. Dann kam einer , der wusste das nicht und hat's gemacht .
    • ich beobachte diese Aktie bereits seid einiger Zeit. Der Kurs bewegt sich schon lange zwischen ca. 10-12 €. Seid einigen Wochen haben die auch eine App mit der man auf alle Möglichen Sportarten wetten kann. Ich denke mal die Zahlen werden weiter nach oben gehen.
      Außerdem ist zu beachten das bei einem geschätztem Jahresumsatz von ca. 12 Mio mit 3,2 Mio Gewinn die Umsatzrendite von knapp 30% fantastisch ist. Zusätzlich gibt es eine Dividende von 0,14€ pro Aktie was einer Dividendenrendite von 1,31% entspricht.
    • Die Beiträge 2 , 3 und 4 haben alle Recht . Was soll man sagen bzw. schreiben was dagegen spricht .

      Habe mir auch vor über einem Monat die Aktie Bet - at - home gekauft , obwohl ich die auch nicht leiden kann . Dort gibt es am 18.05. eine Dividende von 7,50 € . Was 10 % sind bei meinen Kaufkurs von 75 € . Aktuell sind die bei 83 € . Der Absturz der Aktie hatte aber etwas mit den neuen Glücksspielgesetzt Österreich zu tun , dass aber bisher nicht in Kraft getreten ist .

      Ich muß über meinen Schatten springen und pferdewetten.de kaufen . 8)
      Alle sagten : Das geht nicht. Dann kam einer , der wusste das nicht und hat's gemacht .
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      High Roller schrieb:

      Die Beiträge 2 , 3 und 4 haben alle Recht . Was soll man sagen bzw. schreiben was dagegen spricht .


      Habe mir auch vor über einem Monat die Aktie Bet - at - home gekauft , obwohl ich die auch nicht leiden kann . Dort gibt es am 18.05. eine Dividende von 7,50 € . Was 10 % sind bei meinen Kaufkurs von 75 € . Aktuell sind die bei 83 € . Der Absturz der Aktie hatte aber etwas mit den neuen Glücksspielgesetzt Österreich zu tun , dass aber bisher nicht in Kraft getreten ist .

      Ich muß über meinen Schatten springen und pferdewetten.de kaufen . 8)


      reicht ja, wenn du erstmal deren aktien kaufst... :D
    • @highroller

      Ich räume ein, dass Aktienkäufe gute Kapitalanlagen sein können … Gegen Anlagen in einen großen Wettpool ist die Rendite aber eher schwach … Leider wird das nicht so vermarktet.

      Bisher ging noch alles ohne Kontrolle. Ob die Identifizierung in Frankreich - ab 1.1.2019 - bei Auszahlungsbeträgen von über 2000 € Pflicht, die Umsätze beeinflussen wird ist noch nicht klar. Und ob das für Einzelwetten über 3000 € auch eingeführt wird ist noch in der Pipeline. Die PMU identifiziert Großwetter seit einiger Zeit.

      Nach MyPMU Einführung ist die Abschaffung des Bargeldes (und die damit verbundene Kontrolle) weiter auf dem Vormarsch. Da die Telefontransfers im privaten Bereich in Frankreich nun eingeführt werden - noch max. 500 € - ist da eine Entwicklung im Gange, deren Ergebnisse sich mit einiger Phantasie vorwegnehmen lassen.

      Was Pferdewetten.de angeht: Die risikolose Wettvermittlung mit extrem hoher Vergütung in den Totalisator zahlen alle, die dort wetten. Das mindert die Erlöse der Rennvereine auch wenn es den Umsatz nicht unwesentlich steigert und die Bildqualität dort ist kaum zu beanstanden. Das könnte ein Vermarkter im Besitz der Rennvereine auch leisten.

      Das fehlt dem Trabrennsport: ein Vermarkter. Das könnte trotto.de als Zweckgesellschaft sein, aber die Uneinigkeit ist zu groß. Das Netz ist der Schlüssel. Wir brauchen endlich Strukturen jenseits eines HVZucht Verbandes, der sich um die Belange des Trabrennsportes zu wenig kümmert. Nicht mal in Bayern wird zusammengearbeitet. Jeder müht sich alleine. Ein Konklave muss her. Und Schluss ist erst wenn der Rauch aufsteigt. Den Baltus mit einsperren. Der steht mit Herz und Kopf und beiden Füßen da, wo die Basis noch vorhanden ist. Die Zucht den Züchtern. Der Rennsport den Aktiven.


      @redburli gefällt dieser Beitrag nicht

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      hippotel schrieb:

      Ich räume ein, dass Aktienkäufe gute Kapitalanlagen sein können …

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      hippotel schrieb:

      Was Pferdewetten.de angeht: Die risikolose Wettvermittlung mit extrem hoher Vergütung in den Totalisator zahlen alle, die dort wetten. Das mindert die Erlöse der Rennvereine auch wenn es den Umsatz nicht unwesentlich steigert und die Bildqualität dort ist kaum zu beanstanden.
      Aktienanlagen / Immobilien sind die beste Anlage die es gibt . Aktien spiegeln die Wirtschaftliche Entwicklung der Welt inkl. Inflation wieder . Waren Buffet ist dafür seit über 60 Jahren ein lebendes Beispiel .

      Pferdewetten gehört aber mit Sicherheit nicht dazu mit einer Marktkapitalisierung von gerade einmal 46 Mio . Kauft man diese Aktie sollte diese nicht mehr als 0,30 % des Aktienportfolios ausmachen .

      Diese Aktie ist also nur ein Hobby . Ich habe den Beitrag 1 nur geschrieben , weil wir hier in einen Pferde / Wettforum sind .

      Pferdewetten hat eine Rendite von fast 30 % erwirtschaftet . Das ist wohl kaum mit dem Vermitteln der Wetten möglich . Die machen also ihre Rendite mit FK und Sportwetten . Weil sie Gewinner nicht mögen und diese ausschliessen , wird es die Breite Masse sein . Dann gibt es also auch keine Probleme mit Geldwäsche / Einzahlungen .
      Alle sagten : Das geht nicht. Dann kam einer , der wusste das nicht und hat's gemacht .
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      High Roller schrieb:

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      hippotel schrieb:

      Ich räume ein, dass Aktienkäufe gute Kapitalanlagen sein können …
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      hippotel schrieb:

      Was Pferdewetten.de angeht: Die risikolose Wettvermittlung mit extrem hoher Vergütung in den Totalisator zahlen alle, die dort wetten. Das mindert die Erlöse der Rennvereine auch wenn es den Umsatz nicht unwesentlich steigert und die Bildqualität dort ist kaum zu beanstanden.
      Aktienanlagen / Immobilien sind die beste Anlage die es gibt . Aktien spiegeln die Wirtschaftliche Entwicklung der Welt inkl. Inflation wieder . Waren Buffet ist dafür seit über 60 Jahren ein lebendes Beispiel .
      Pferdewetten gehört aber mit Sicherheit nicht dazu mit einer Marktkapitalisierung von gerade einmal 46 Mio . Kauft man diese Aktie sollte diese nicht mehr als 0,30 % des Aktienportfolios ausmachen .

      Diese Aktie ist also nur ein Hobby . Ich habe den Beitrag 1 nur geschrieben , weil wir hier in einen Pferde / Wettforum sind .

      Pferdewetten hat eine Rendite von fast 30 % erwirtschaftet . Das ist wohl kaum mit dem Vermitteln der Wetten möglich . Die machen also ihre Rendite mit FK und Sportwetten . Weil sie Gewinner nicht mögen und diese ausschliessen , wird es die Breite Masse sein . Dann gibt es also auch keine Probleme mit Geldwäsche / Einzahlungen .
      Die durchschnittliche Rendite bei der reinen Wettvermittlung beträgt 5,8%.
    • @hippotel

      Für den reinen Wettvermittler ist ein PMU gleich zu behandeln wie alle anderen Rennen. Man erhält eine feste Provision. Das hat nichts mit dem Verträgen zwischen der PMU und den Rennvereinen zu tun. Die Provisionen der PMU sind nicht umsatzgekoppelt.

      Die Außenwette ist für jeden Rennverein einträglicher als die Bahnwette. Hier vergisst man schnell mal die Kosten die der Bahnumsatz mit sich bringt. Kassenpersonal, Kassenmiete, Strom usw.
      Der Außenwettumsatz kostet die Bahnen gar nichts. Und egal ob 500.- € Außenumsatz oder 5 Millionen, es kostet den Rennverein keinen Cent mehr. Nicht umsonst beträgt der Bahnumsatz in den erfolgreichen Nationen weniger als 2%.

      Und wenn sie der Meinung sind, dass die Provisionen zu hoch sind, ein kleines Beispiel. Sieg/Platz auf PMU-Rennen bringt eine Provision von 2%.
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      hippotel schrieb:

      @Gruber Andreas

      Sie drehen ab und weichen aus. Es geht nicht um Vermittlungsprovisionen, die die PMU zahlt. Es geht um Vermittlungsprovisionen, die die Rennvereine in Deutschland den Vermittler (Buchmachern) zahlen. Das wäre ja unproblematisch, wenn das 2% wären.

      Die Vermittlungsprovisionen der PMU sind bekannt und „veröffentlicht“. Die Provisionszahlungen der Rennvereine sind nicht veröffentlicht. Das ist des Pudels Kern. Und wenn 11,6 durch zwei, 5,8 ergeben, und einer 2 Punkte bekommt, dann stimmt zwar der Mittelwert … das ist aber auch schon alles …

      Aber wir beide müssen uns nicht einig werden. Frohes Schaffen, jetzt sind die Pferde dran.Selbst ihnen müsste klar sein
      Leider macht es wenig Sinn mit ihnen zu diskutieren.
      Selbst ihnen müsste klar sein, dass es mir nicht gestattet ist, Vertragsinhalt explizit zu veröffentlichen. Wobei die Zahlen eh fast jeder kennt.
      Des Pudels Kern aber - wieviel erhalten die Rennvereine von den Buchmacherwetten?
      Schon mal überlegt wem die 30% Rendite vom Buchmacher fehlen?
      Schon mal überlegt mit welchem Geld Bonis finanziert werden und wem das Geld fehlt?
    • Sehr geehrter Hippotel,

      ich glaube als Pinoccio-Verteiler sitzen sie hier ein wenig im Glashaus.

      Ja, in dem von uns unterschriebenen Vertrag gibt es eine Klausel zur Geheimhaltung. Ändert nichts daran, dass ein großer Kreis die Zahlen kennt, vermutlich da sie sich seit 10-15 Jahren, so lange habe ich zumindest damit zu tun, nicht geändert haben.

      Und ja ich habe eine durchschnittliche Zahl erwähnt weil ich glaube, dass es für die Menschen die sich gerne eine Meinung bilden durchaus interessant ist. Und auch wenn sie wie folgt schreiben

      "Die Außenwetten werden vom Aufwand überschätzt und übermässig vergütet. Das kaufmännische Risiko ist Null. Das ist keine Buchwette."

      dann muss es mir gestattet sein ihren Einwand ein wenig zu berichtigen. Das Problem des dt. Trabrennsportes sind nicht die Höhe der Provisionen, da diese im europäischen Durchschnitt liegen. Sie müssen aber beachten, dass der Wettvermittler bei allen Vermittlungsumsätzen 5 Prozentpunkte an Auslandsvermittlungssteuer abführen muss. Wenn sie nun alle Provisionen zusammenzählen mal hundert nehmen und durch den Umsatz teilen kommen sie auf von mir oben angeführten 5,8%. Von den dt. Provisionen bleibt ein wenig mehr, da die Auslandsvermittlungssteuer wegfällt. Ansonsten würden sie sich nicht viel nehmen. Wenn jetzt die oben genannt Firma eine Rendite von 30% erwirtschaftet, so bleibt vom Umsatz mehr als das fünffache als bei einem Wettvermittler.

      Sie schreiben

      "Das kaufmännische Risiko ist Null. Das ist keine Buchwette."

      Naja, bei einer fünfmal so hohen Rendite ist das Risiko wohl nicht so wirklich groß. Gerade weil alle Wetter, die ab und an einmal etwas gewinnen, eliminiert werden.
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      Borni schrieb:

      ich beobachte diese Aktie bereits seid einiger Zeit. Der Kurs bewegt sich schon lange zwischen ca. 10-12 €. Seid einigen Wochen haben die auch eine App mit der man auf alle Möglichen Sportarten wetten kann. Ich denke mal die Zahlen werden weiter nach oben gehen.
      Außerdem ist zu beachten das bei einem geschätztem Jahresumsatz von ca. 12 Mio mit 3,2 Mio Gewinn die Umsatzrendite von knapp 30% fantastisch ist. Zusätzlich gibt es eine Dividende von 0,14€ pro Aktie was einer Dividendenrendite von 1,31% entspricht.
      Hallo Borni,

      Herr Hofer hat mich darüber informiert, dass hier ein Rechenfehler vorliegt.
      Ich war dann darauf eingegangen ohne die Zahlen selbst zu verifizieren.

      Wenn Pferdewetten eine Wette in Höhe von 100.- vermittelt wird und der Pferdewetten eines Provision von 8.- Euro erhält dann ist der Umsatz nicht 100.- Euro, sondern 8.- Euro.

      Wenn Pferdewetten eine Wette von 100.- Euro als Buchmacher hält, dann ist der Umsatz tatsächlich 100.- Euro.

      Da bei Pferdewetten viele Wetten vermittelt werden liegt die Rendite bei weit unter 30%.

      Hätte ich mir die Geschäftszahlen selbst durchgelesen wäre ich nicht in meinen Beiträgen von 30% Rendite ausgegangen. Dies bitte ich zu berücksichtigen.
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      Gruber Andreas schrieb:

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      Borni schrieb:

      ich beobachte diese Aktie bereits seid einiger Zeit. Der Kurs bewegt sich schon lange zwischen ca. 10-12 €. Seid einigen Wochen haben die auch eine App mit der man auf alle Möglichen Sportarten wetten kann. Ich denke mal die Zahlen werden weiter nach oben gehen.
      Außerdem ist zu beachten das bei einem geschätztem Jahresumsatz von ca. 12 Mio mit 3,2 Mio Gewinn die Umsatzrendite von knapp 30% fantastisch ist. Zusätzlich gibt es eine Dividende von 0,14€ pro Aktie was einer Dividendenrendite von 1,31% entspricht.
      Hallo Borni,
      Herr Hofer hat mich darüber informiert, dass hier ein Rechenfehler vorliegt.
      Ich war dann darauf eingegangen ohne die Zahlen selbst zu verifizieren.

      Wenn Pferdewetten eine Wette in Höhe von 100.- vermittelt wird und der Pferdewetten eines Provision von 8.- Euro erhält dann ist der Umsatz nicht 100.- Euro, sondern 8.- Euro.

      Wenn Pferdewetten eine Wette von 100.- Euro als Buchmacher hält, dann ist der Umsatz tatsächlich 100.- Euro.

      Da bei Pferdewetten viele Wetten vermittelt werden liegt die Rendite bei weit unter 30%.

      Hätte ich mir die Geschäftszahlen selbst durchgelesen wäre ich nicht in meinen Beiträgen von 30% Rendite ausgegangen. Dies bitte ich zu berücksichtigen.
      Woran erkennt man denn bei der Verifizierung bzw. beim lesen der Zahlen , dass Pferdewetten.de eine Buchmacherwette von 100 € mit 100 € Umsatz in den Büchern führt , aber bei einer Vermittlungswette von 100 € dann die 8 € Provision als Umsatz wertet ?

      Sowohl in der DGAP - News von 08.05.2018 um 11.58 Uhr als auch der Korrekturmeldung am 08.05.2018 um 14.03 Uhr habe ich davon nichts gelesen . Vielleicht bin ich auch zu Dumm beim lesen der Zahlen . Denn dort steht nur das Pferdewetten einen Umsatz von 2.964 TEUR gemacht hat bei einem Ergebnis nach Steuern von 809 TEUR im 1. Quartal 2018

      Kennzahlen[u]>[/u]
      01.01. 01.01. 01.01. [u][b]- 31.03.2018[/b][/u] [u][b]- 31.03.2017[/b][/u] [u][b]- 31.03.2016[/b][/u] Umsatzerlöse TEUR 2.964 TEUR 1.852 TEUR 1.765 EBITDA TEUR 1.127 TEUR 711 TEUR 632 EBIT TEUR 1.041 TEUR 635 TEUR 566 Ergebnis nach Steuern TEUR 809 TEUR 542 TEUR 518 Ergebnis je Aktie EUR 0,19 EUR 0,13 EUR 0,14 Gezeichnetes Kapital TEUR 4.324 TEUR 4.324 TEUR 3.603


      Schon nicht uninteressant diese Art der Umsatzerlöserechnung .

      Vielleicht findet einer heraus was davon Buchmacherwetten sind und was Vermittlungswetten . :!:

      Ich habe es nicht gefunden .

      Mich interessiert bei eine Aktie zuerst ob der Umsatz gesteigert wurde . Dann der Gewinn der Aktie pro Quartal / Jahr . Zum Schluss das KGV . Alles diese Werte sind Top bei Pferdewetten .

      Edit : Bei der Sportwette gab es einen Verlust von TEUR 478 durch Investitionen ect. Die Pferdewette hat damit einen Gewinn von TEUR 1.287 gemacht im 1. Quartal 2018 .
      Alle sagten : Das geht nicht. Dann kam einer , der wusste das nicht und hat's gemacht .
    • @High Roller

      Die Provisionserträge aus der Vermittlung von Wetten an Totalisatoren haben sich von T€ 1.936 in 2015 auf T€ 2.484 in 2016 deutlich erhöht. Auch der Provisionssatz, im Verhältnis zum vermittelten Umsatz, konnte wieder von durchschnittlich ca. 10,8 % auf durchschnittlich ca. 12,2 % im Geschäftsjahr gesteigert werden.

      Quelle - habe ich schon 2017 mal reingestellt -Geschäftsbericht 2016

      Daher mein Einwand. Aber, wie

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      Gruber Andreas schrieb:

      Leider macht es wenig Sinn mit ihnen zu diskutieren.
      Zu viele Fakten? Die 5,8% sind zu weit entfernt von der Wirklichkeit. Siehe oben.
      Nachtrag: Der Bericht 2016 War der verkehrte aber die Übersicht ist auch hilfreich. Leider publizieren weder Rennvereine noch der HVT Rechenschafts oder Geschäftsberichte,
      Dateien

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von hippotel ()

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      High Roller schrieb:

      OK das sind Zahlen aus 2015 und 2016 . Daraus lässt sich einiges ableiten für das 1. Quartal 2018 .

      Trotz der überproportionalen Steigerung des eigenen Geschäftes hat sich die Vermittlung von Wetten in die Totalisatoren der Rennbahnen auch sehr stark entwickelt. Diese Wetten und die daraus resultierenden Provisionen aus der Vermittlung von Wetten an Totalisatoren haben sich von T€ 2.484 in 2016 auf T€ 5.067 in 2017 deutlich erhöht.

      Nach Abzug der dafür gewährten Boni verbleiben für 2017 T€ 3.762 an Umsatzerlösen.

      Es bleibt zu fragen warum die Rennvereine nicht deutlich stärker von diesem Aufwärtstrend profitieren und ob es nicht wirklich an der Zeit die Strategie der Einzelkämpfer zu beenden. Aber @Gruber Andreas wird schon wissen

      Für die Zahlenhungrigen und diejenigen, die glauben dass sich eine grundsätzliche Diskussion mit dem Ziel, eine neue Strategie der Rennvereine für das Netz und die Bahnen auf den Weg zu bringen. Ich nehme mich da jetzt zurück, weil

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      Gruber Andreas schrieb:

      Leider macht es wenig Sinn mit ihnen zu diskutieren.
      Hoffe trotzdem, dass sich was bewegen lässt.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von hippotel ()

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      High Roller schrieb:

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      Gruber Andreas schrieb:

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      Borni schrieb:

      ich beobachte diese Aktie bereits seid einiger Zeit. Der Kurs bewegt sich schon lange zwischen ca. 10-12 €. Seid einigen Wochen haben die auch eine App mit der man auf alle Möglichen Sportarten wetten kann. Ich denke mal die Zahlen werden weiter nach oben gehen.
      Außerdem ist zu beachten das bei einem geschätztem Jahresumsatz von ca. 12 Mio mit 3,2 Mio Gewinn die Umsatzrendite von knapp 30% fantastisch ist. Zusätzlich gibt es eine Dividende von 0,14€ pro Aktie was einer Dividendenrendite von 1,31% entspricht.
      Hallo Borni,Herr Hofer hat mich darüber informiert, dass hier ein Rechenfehler vorliegt.
      Ich war dann darauf eingegangen ohne die Zahlen selbst zu verifizieren.

      Wenn Pferdewetten eine Wette in Höhe von 100.- vermittelt wird und der Pferdewetten eines Provision von 8.- Euro erhält dann ist der Umsatz nicht 100.- Euro, sondern 8.- Euro.

      Wenn Pferdewetten eine Wette von 100.- Euro als Buchmacher hält, dann ist der Umsatz tatsächlich 100.- Euro.

      Da bei Pferdewetten viele Wetten vermittelt werden liegt die Rendite bei weit unter 30%.

      Hätte ich mir die Geschäftszahlen selbst durchgelesen wäre ich nicht in meinen Beiträgen von 30% Rendite ausgegangen. Dies bitte ich zu berücksichtigen.
      Woran erkennt man denn bei der Verifizierung bzw. beim lesen der Zahlen , dass Pferdewetten.de eine Buchmacherwette von 100 € mit 100 € Umsatz in den Büchern führt , aber bei einer Vermittlungswette von 100 € dann die 8 € Provision als Umsatz wertet ?
      Sowohl in der DGAP - News von 08.05.2018 um 11.58 Uhr als auch der Korrekturmeldung am 08.05.2018 um 14.03 Uhr habe ich davon nichts gelesen . Vielleicht bin ich auch zu Dumm beim lesen der Zahlen . Denn dort steht nur das Pferdewetten einen Umsatz von 2.964 TEUR gemacht hat bei einem Ergebnis nach Steuern von 809 TEUR im 1. Quartal 2018

      Kennzahlen[u]>
      01.01. 01.01. 01.01. [u][b]- 31.03.2018[/b][/u] [u][b]- 31.03.2017[/b][/u] [u][b]- 31.03.2016[/b][/u] Umsatzerlöse TEUR 2.964 TEUR 1.852 TEUR 1.765 EBITDA TEUR 1.127 TEUR 711 TEUR 632 EBIT TEUR 1.041 TEUR 635 TEUR 566 Ergebnis nach Steuern TEUR 809 TEUR 542 TEUR 518 Ergebnis je Aktie EUR 0,19 EUR 0,13 EUR 0,14 Gezeichnetes Kapital TEUR 4.324 TEUR 4.324 TEUR 3.603


      Schon nicht uninteressant diese Art der Umsatzerlöserechnung .

      Vielleicht findet einer heraus was davon Buchmacherwetten sind und was Vermittlungswetten . :!:

      Ich habe es nicht gefunden .

      Mich interessiert bei eine Aktie zuerst ob der Umsatz gesteigert wurde . Dann der Gewinn der Aktie pro Quartal / Jahr . Zum Schluss das KGV . Alles diese Werte sind Top bei Pferdewetten .

      Edit : Bei der Sportwette gab es einen Verlust von TEUR 478 durch Investitionen ect. Die Pferdewette hat damit einen Gewinn von TEUR 1.287 gemacht im 1. Quartal 2018 .
      Das hat steuerliche Gründe.
      Wenn ein Kunde 100.- € bei einem Wettanbieter wettet hält dieser nicht die Wette, hat also geschäftlich nichts mit diesen 100.- € zu tun. Geschäftlich bewertet wird nur die daraus resultierende Provision.

      Im Geschäftsbericht von 2016 findet sich dazu folgende Passage:

      "Die Wetteinsätze beim konzerneigenen Buchmacher nach Abzug der Wettsteuer stiegen auf T€ 57.594 (2015: T€ 54.548) und die vermittelten Wettumsätze auf T€ 20.381 (2015: T€ 17.874)."
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      hippotel schrieb:

      @High Roller

      Die Provisionserträge aus der Vermittlung von Wetten an Totalisatoren haben sich von T€ 1.936 in 2015 auf T€ 2.484 in 2016 deutlich erhöht. Auch der Provisionssatz, im Verhältnis zum vermittelten Umsatz, konnte wieder von durchschnittlich ca. 10,8 % auf durchschnittlich ca. 12,2 % im Geschäftsjahr gesteigert werden.

      Quelle - habe ich schon 2017 mal reingestellt -Geschäftsbericht 2016

      Daher mein Einwand. Aber, wie

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      Gruber Andreas schrieb:

      Leider macht es wenig Sinn mit ihnen zu diskutieren.
      Zu viele Fakten? Die 5,8% sind zu weit entfernt von der Wirklichkeit. Siehe oben.Nachtrag: Der Bericht 2016 War der verkehrte aber die Übersicht ist auch hilfreich. Leider publizieren weder Rennvereine noch der HVT Rechenschafts oder Geschäftsberichte,
      Der Provisionssatz ist bei Vermittlung an ausländische Totalisoren (ca. 80-90% des Umsatzes) nicht gleich die Summe die sie erhalten.
      Wie schon einmal geschrieben, müssen sie sofort nach Erhalt der Provision 5% des Wettumsatzes an Auslandsvermittlungssteuer (Die behält die Clearingstelle gleich ein) bezahlen.
      Wenn sie diese 5 Prozentpunkte abziehen dann sind die Zahlen sehr nah an meinen. Schwankungen gibt es immer wieder einmal. Hängt von der Kundenstruktur ab.
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      hippotel schrieb:

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      High Roller schrieb:

      OK das sind Zahlen aus 2015 und 2016 . Daraus lässt sich einiges ableiten für das 1. Quartal 2018 .
      Trotz der überproportionalen Steigerung des eigenen Geschäftes hat sich die Vermittlung von Wetten in die Totalisatoren der Rennbahnen auch sehr stark entwickelt. Diese Wetten und die daraus resultierenden Provisionen aus der Vermittlung von Wetten an Totalisatoren haben sich von T€ 2.484 in 2016 auf T€ 5.067 in 2017 deutlich erhöht.

      Nach Abzug der dafür gewährten Boni verbleiben für 2017 T€ 3.762 an Umsatzerlösen.

      Es bleibt zu fragen warum die Rennvereine nicht deutlich stärker von diesem Aufwärtstrend profitieren und ob es nicht wirklich an der Zeit die Strategie der Einzelkämpfer zu beenden. Aber @Gruber Andreas wird schon wissen

      Für die Zahlenhungrigen und diejenigen, die glauben dass sich eine grundsätzliche Diskussion mit dem Ziel, eine neue Strategie der Rennvereine für das Netz und die Bahnen auf den Weg zu bringen. Ich nehme mich da jetzt zurück, weil

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      Gruber Andreas schrieb:

      Leider macht es wenig Sinn mit ihnen zu diskutieren.
      Hoffe trotzdem, dass sich was bewegen lässt.
      Auch wenn sie es nicht wahr haben wollen. Der größte Anteil dieser T€ 5.067 wird an ausländische Totalisatoren vermittelt.
      Die einzige sinnvolle Lösung kann auf Dauer nur ein Euro-Totalisator sein. Das mein lieber hippotel predige ich schon seit Jahren.

      Der Sport darf bei den Geldflüssen nicht nur darauf achten wohin das Geld geht, sondern auch woher es kommt. Und wenn die Franzosen wollen, dass alle europäischen Länder auf ihre Rennen wetten, müssen sie auf ihrer Plattform auch all die Rennen der Länder anbieten von deren Bewohner sie Wettumsätze annehmen. Und die gesamten Wettumsätze Europas müssten in einen einzigen Pool wandern. Dieser Pool wäre dann groß und stark genug um in fast allen Ländern attraktive Quoten anbieten zu können.